Wir stellen uns vor

Wer wir sind 

Wir sind eine öffentliche Schule mit 1000 Schülern, die sich auf eine Grundschule, eine Realschule und ein deutsch-französisches Gymnasium verteilen. Wir sind ein schulisches Modell, das Jugendliche von 6 bis 18 Jahren in einer einzigartigen und an Vielfalt reichen Struktur vereint. Die meisten Schüler sind Deutsche, Franzosen oder haben eine doppelte Staatsbürgerschaft, ebenso wie ihre Lehrer.
Es sind jedoch auch andere Nationalitäten vertreten, die von der kulturellen und entschieden europäischen Öffnung der Schule angezogen werden.
Diese Mischung aus Sprache und Herkunft ermöglicht eine gegenseitige Bereicherung und kulturelle Offenheit.
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Was bieten wir?

Wir ermöglichen es deutschen und französischen Schülern, ein Sprachniveau zu erwerben, das der Zweisprachigkeit nahe kommt. Während der gesamten Grund- und Mittelstufe entdecken die deutschen und französischen Schüler bestimmte Fächer durch integrierten Unterricht auf Deutsch oder Französisch, zu dem auch Unterricht in der Partnersprache hinzukommt. Auf diese Weise lernen sich die Schüler der französischen und der deutschen Abteilung nach und nach kennen.
Jeder Lehrer unterrichtet in seiner Muttersprache und mit der für sein Herkunftsland typischen Pädagogik. Die Schüler werden so mit einer kulturellen Vielfalt konfrontiert, die ihnen hilft, Anpassungsfähigkeit und Aufgeschlossenheit zu entwickeln.
Parallel dazu lernen alle Schüler ab der 6. Klasse Englisch.
Schulprojekte, Klassenfahrten, Feiern und Feste, die aus beiden Traditionen stammen, tragen gleichermaßen dazu bei, einen bikulturellen Geist zu leben.
Das Gymnasium soll ein Ort sein, an dem das Zusammenleben gelernt und die europäische Staatsbürgerschaft geweckt wird. Es vermittelt eine solide, anspruchsvolle Ausbildung, die eine reiche Synthese der Schulsysteme beider Länder darstellt.
Das deutsch-französische Abitur, das in beiden Ländern anerkannt wird, ist der krönende Abschluss dieser originellen Schulbildung.

Zur Geschichte

Das deutsch-französische Gymnasium in Buc ist ebenso wie die Gymnasien in Freiburg und Saarbrücken in Deutschland aus dem deutsch-französischen Vertrag ("Elysée-Vertrag") hervorgegangen, der am 22. Januar 1963 von Präsident Charles de Gaulle und Bundeskanzler Konrad Adenauer unterzeichnet wurde.
Das deutsch-französische Abitur wurde 1972 eingeführt und das Gymnasium 1975 eröffnet, zunächst im Lycée Hoche, dann 1981 in eigenen Räumlichkeiten in Buc.
Seit 2005 beherbergt es auch eine internationale englischsprachige Abteilung für Schüler der Klassen 2e, 1ère und Terminale, die auf das OIB-Baccalauréat (Option Internationale du Bacalauréat) vorbereitet.
Das Schulgelände wird derzeit vollständig umgebaut. Die neuen Räumlichkeiten werden von der gesamten Schulgemeinschaft sehnsüchtig erwartet und sollen bis zu den Winterferien 2022 zur Verfügung stehen.
Die Leitung des Gymnasiums wird von einem Team übernommen, das ebenfalls aus der Mehrsprachigkeit hervorgegangen ist und die Bikulturalität des DFG widerspiegelt, um die Interaktion mit den verschiedenen Partnern und Nutzern zu erleichtern:
- Eine französische Provisorin, Leiterin der Schule
- Ein deutscher Schulleiter
- Eine französische stellvertretende Schulleiterin
- Eine deutsche Schulleiterin einer Grundschule
- Ein französischer Verwaltungsassistent
- Eine französische CPE
 
      

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